Sonntag, 21. Februar 2010

Happy Birthday little girl!

Das kleine Mädchen feierte Anfang Februar ihren zweiten Geburtstag.
Erstaunlicherweise behauptet das Mädchen auf die Feststellung "du bist schon ein kleines Mädchen" - "Nein, Baby bin ich".

Der Ursprung dieser Behauptung ist uns vollkommen unklar. Denn Töchterchens zweites Wort (das erste war Busen, die Geschichte zur großen Busenliebe findet sich hier) war "alleine". Sie wollte schon immer alles alleine machen. Hilfe ist so gut wie nie erwünscht.

Nun, Anfang Februar, das ist ja schon wieder einige Zeit her.
Irgendwie meint es Anfang Februar nicht gut mit uns. Im letzten Jahr, wo die Bezeichnung Baby noch tatsächlich passend war:

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erwischte uns kollektiv die Grippe einen Tag nach Töchterchens Geburtstag. In diesem Jahr bereits über eine Woche vorher. Der Geburtstag war dann der erste Tag wo ein wenig von Töchterchens Energie zurückkehrte. Genug um eine Viertelstunde lang Geschenke auszupacken und die Kerzen auf der Torte auszupusten. Dann gingen wir um 10 Uhr morgens wieder alle zurück ins Bett.

Für nächstes Jahr planen wir einen Auslandsaufenthalt ....

Größter Geburtstagshit: eine weiße Katze. Die leider keinen Namen besitzt. Die Namensfindung bei den Stofftieren und Puppen gestaltet sich generell sehr schwierig. Töchterchen ist resistent diesen einen Namen zu geben. Der Dialog läuft ungefähr folgendermaßen.

"Du Maja, wollen wir der Katze einen Namen geben."
"Nein. Katze."
"Wie wär es mit Minka?"
"Nein. Katze."
"Schneeflöckchen. Schneeflöckchen wär doch ein schöner Name für eine weiße Katze."
"Nein. Katze."
"Was willst du denn der Katze für einen Namen geben?"
"Hase".
"Hase? Gut, ist ja ganz lustig."
"Neeeeeiiiin Mami. Nicht Hase."

Die Katze heißt also Katze. Die Puppen heißen altes Puppi und neues Puppi. Etcetera.

Happy Birthday little girl! Wir wünschen dir ein tolles drittes Lebensjahr mit vielen schönen Erlebnissen, vielen Kirschen und Eis zum Schlecken, und einen frühen Frühling.

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Dienstag, 26. Januar 2010

Smile of the day

Humor ist ja etwas sehr relatives.

Mich bringen die Karten von "Learn something every Day" auf jeden Fall zum Schmunzeln.

Eine Humoreinheit pro Tag sozusagen. Wie diese hier:


Montag, 25. Januar 2010

Nachbar in Not für Haiti

Gerade läuft im österreichischen Fernsehen die Spendengala zu Nachbar in Not.

Ich selbst habe online gespendet, für alle die ebenfalls diesen Weg gehen möchten,
einfach hier klicken und ihr kommt direkt zum Online-Spenden Formular.

Für eventuelle nicht österreichische Leser: Nachbar in Not ist seriöse Dachmarke für Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz, Caritas oder Care.

Sonntag, 24. Januar 2010

närrische Zeit

Als Kind konnte ich mit Fasching nichts anfangen.

Verloren stand ich in der Menge der lärmenden Kinder und wusste nicht: was soll das alles bedeuten?

Vor ein paar Jahren, ich war noch nicht Mama, besuchte ich einen Kinderfasching mit einer Freundin. Da sah ich: ja, hier die rumtobenden Kinder, und dort jene, die in ihren Kostümchen genauso gedankenverloren rumstanden wie ich damals.

Wieso das so war? Keine Ahnung. Oder doch? Ich war schon als Kind relativ verstandesorientiert. Vielleicht hat mir einfach keiner erklärt, dass man im Fasching einfach in eine andere Rolle schlüpfen kann. Ich hatte immer das Gefühl, die anderen wissen etwas, das ich nicht weiß.

In der Jugendzeit erschloss sich mir der Fasching ein wenig. Und ein paar Jahre später noch ein wenig mehr .... mit den Jahren hab ich es doch tatsächlich geschafft lockerer zu werden :-)

Aber bei uns im Norden von Österreich ist die Faschingszeit auch nicht so großgeschrieben, wie zum Beispiel in den südlicheren Bundesländern oder gar in Norddeutschland.

Da Töchterchen aber einen unkomplizierten Zugang zu Fasching und Verkleiden beikommen soll, haben wir schon zu "Üben" angefangen. Luftballongirlanden gebastelt. Faschingsdekoration verteilt und Schminkstifte besorgt. Töchterchen ein Katzengesicht gemalt. Allerliebst.

Nach 10 Minuten Katzendasein nahm Töchterchen allerdings die Sache selbst in die Hand und verbesserte Mamas unzureichende Schminktechnik. Nun wird seit einigen Tagen täglich geschminkt. Allerdings von Töchterchen selbst à la Freestyle.


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Sonntag, 17. Januar 2010

Schöne Dinge teilen

Der Blick aus unserem Fenster heute früh konnte kaum einen Unterschied zu den vorangegangenen drei Monaten ausmachen. Ja, noch immer kalt, ja, noch immer Winter, ja, noch immer kein Sonnenstrahl.

Es schneit ein bisschen. In Wahrheit macht das schon einen großen Unterschied. Aber es handelt sich um kleine, zaghafte Schneeflöckchen. Hinschauen reicht, um sie zum Schmelzen zu bringen.

So gerne würde ich Töchterchen mal einen richtig dichten Schneefall mit mächtigen Flocken bewundern sehen. Ob es wohl in diesem Winter noch dazu kommt? Hier in Linz und Umgebung scheint sich der Schnee heuer sehr zurückzuhalten. Es hat aber ausgereicht, dass wir gestern mit dem Schlitten eine Runde um den lokalen See hier gezogen haben.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber meistens habe ich Mitte Jänner ja schon genug von der kalten Jahreszeit.

Sara Bareilles and Ingrid Michaelson scheint es hier ähnlich zu ergehen. Ein sehr melancholisches, aber schönes Lied mit einem süßen Video, das ich gerne mit euch teilen möchte. Denn die Botschaft ist: ja, der Frühling wird kommen und neue Energien werden uns beflügeln .......*smile*


Winter Songs from Crush Design on Vimeo.

Description: Music video for Sara Bareilles and Ingrid Michaelson – “Winter Song”

Freitag, 15. Januar 2010

Verliebt in ..... mein i-phone

Ja, ich bin mitunter technikverliebt.

Zu den Technikfreaks darf ich mich bei weitem nicht zählen. Aber was moderne Technik und moderne Technologien leisten, das beeindruckt mich doch immer wieder.

Vor über einem Jahr benötigte ich ein neues Business-Handy (Mobiltelefon für die Nichtösterreicher ;-)). Mir ging es vor allem um gute Terminverwaltung und mobilen e-mail-Empfang. Es gab ein gutes Angebot für das i-phone und ich griff zu.

Was es alles an Applikationen für das i-phone gibt, war mir nicht bewusst. Für mich hat das i-phone schon etwas von einem Wunderding. Effizientes Business-Tool für die Mama, mobiler Videoplayer für Töchterchen (natürlich nur im Flugmodus, kein Funk) um Mondbär zu sehen, jederzeit einsatzbereite Fotokamera, da ja so gut wie immer dabei.

Und gerade die Fotoapplikationen haben es mir zuletzt angetan. Töchterchens Papa und ich haben uns zu Weihnachten eine digitale Spiegelreflexkamera geleistet. Ich war ohnehin nicht ganz überzeugt: zurück zur großen, schweren Kamera, nachdem uns die kleinen kompakten Digitalkameres von der Tragelast befreit hatten. Mhmmmm .... Klar, sie macht tolle Bilder .... aber lustiger, abwechslungsreicher und unproblematischer sind die Fotomöglichkeiten des i-phones ... wie ich zwischen den Weihnachtsfeiertagen verstärkt entdeckte.

Besonders angetan hat es mir die Applikation Polarize (im i-tunes store zu finden). Mit ihr können bereits gespeicherte oder auch frisch gemachte Fotos auf Polaroid "getrimmt" werden. Da die Polaroidfotografie ja nur mehr unter erschwerten Bedingungen möglich ist (bzw. schweineteuer), freut mich das sehr.

Einfach, schnell, und für mich sehr ansprechend. Ein paar Ergebnisse hier:

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Donnerstag, 7. Januar 2010

Filmvorschau "Babies"

Babies ist ein Dokumentarfilm, der das erste Lebensjahr von vier Erdenbürgern verfolgt, die in ganz unterschiedliche Kulturkreise geboren werden. Schauplätze: Mongolei, Namibia, San Francisco und Tokyo.

In den USA startet der Film im Frühjahr 2010. Ich hoffe er wird auch bei uns zu sehen sein, der Filmtrailer macht Lust auf mehr.





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